Es ist Wichtig das sich Ihr Ridgeback ausgewogen und mit hochwertiger Nahrung ernährt. Ob mit Trockenfutter oder Rohfutter bleibt ganz Ihnen überlassen.
Überfütterung ist leider ein sehr häufig vorkommendes Thema. Dies soll nicht passieren, damit tun Sie weder Ihnen und noch Ihrem Hund etwas Gutes!
Überfütterung kann zu Problemen an den Gelenken, Schultern, Knien und führen die sehr schmerzhaft sind. Beachten sie daher immer die Futtermengen Angabe auf den Verpackungen.
Diese Angaben sind Richtwerte. Wenn sie mit Ihren Rhodesian Ridgeback viel Sport betreiben oder er Körperlich schweren Belastungen unterliegt sollten sie darauf achten das er die dafür entsprechende Futtermenge bekommt.
Wie bereits erwähnt, das Körpergewicht Ihres Rhodesian Ridgebacks darf nicht zu schwer sein. Die Rippen Ihres Ridgebacks sollten fühlbar und die letzten zwei sichtbar sein, wenn dies nicht der Fall ist, wird es Zeit ihn auf Diät zu setzen.
Bei einer Umstellung des Futters aufgrund von Allergien, nicht Verträglichkeit, Verweigerung, etc. ist darauf zu achten das Sie dies nicht zu radikal durchführen. Mischen Sie das Futter zunächst, nach und nach können Sie mehr von dem neuen Futter zugeben und das „Alte“ schließlich absetzen.
Zu beachten ist:
ü Kein Futter vor Spaziergängen oder Autofahrten
ü Nach der Fütterung sollte Ihr Hund eine 1- 2 Stündige Verdauungspause einlegen (kein Spielen, kein Herumtoben, etc.), da es sonst zu einer Magendrehung kommt
ü Frisst der Hund nicht ganz auf, entfernen sie das Futter und er bekommt erst wieder etwas wenn Fütterungszeit ist
ü Es muss immer genügend frisches Wasser bereit stehen
Die Futterqualität und die Wahl des Futters im Allgemeinen, spiegeln sich auch in unseren Hunden wieder. Sie haben gesundes, glänzendes Fell, viel Lebensfreude und Widerstandskraft.