Dank seines kurzen Haarkleides ist der Ridgeback nicht sehr anspruchsvoll was seine Fellpflege angeht.
Sie werden feststellen das Ihr Hund schon meistens wieder sauber bzw. trocken ist bevor Sie von Ihrem Spaziergang nach Hause kommen.Sie sollten trotzdem regelmäßig zur Bürste greifen.
Für Ihren Hund ist das Bürsten wie eine kleine Massage (wer will darauf schon verzichten) und außerdem bekommt er nur so ein schönes, glänzendes Fell.
Sie sollten Ihren Hund nur dann waschen bzw. baden wenn es wirklich notwendig ist. Im Normalfall bekommt man einen Ridgeback mit einer Bürste und/oder einem Noppenhandschuh wieder sauber.
Wenn Ihr Hund nass geworden ist, dann sollten Sie Ihn mit einem Handtuch abtrocknen bzw. darauf achten des er sich bewegt um nicht auszukühlen.
Bei sommerlichen Temperaturen wird ein nasser Ridgeback noch nicht frieren, bedenken Sie aber das Ihr Ridgeback ein sehr kurzes Fell und fast keine Unterwolle hat – im Winter kann er durchaus schnell frieren wenn er nass ist.
Die Reinigung der Ohren (z.B. mit einem feuchten Tuch) sollte je nach Verschmutzung mindestens einmal im Monat erfolgen. Achten Sie darauf das Sie nicht zu tief in den Gehörgang eindringen, das kann extrem schmerzhaft sein.
Bei den Zähnen müssen Sie darauf achten das keine Zahnsteinbildung entsteht.Vorbeugend hierfür sind Kauknochen, Knotenschnüre, Zahnbürsten zum kauen usw. Wenn doch eine erhebliche Zahnsteinbildung vorliegt kann der Tierarzt die nötige Abhilfe schaffen.
Wenn die Krallen Ihres Ridgebacks zu lang werden sollten Sie diese unbedingt kürzen. Hierzu ist eine Krallenschere zu verwenden – aber Vorsicht, die Krallen bestehen auch aus Nerven und Blutgefäßen!
Wenn Sie zu viel abschneiden kann das für Ihren Hund extrem schmerzhaft sein.
Im Zweifelsfall lassen Sie das Krallenschneiden lieber Ihren Tierarzt erledigen.
Wenn Ihr Ridgeback oft auf hartem Untergrund (z.B. Straßen) läuft, reguliert sich die Krallenlänge von selbst.
Die Pfoten benötigen nicht viel Pflege, Sie können diese in regelmäßigen Abständen mit einem Pfoten-Balsam einrieben. Im Winter sollten Sie darauf achten das Ihr Hund nicht zu viel auf Wegen mit Tausalz läuft – das kann mit der Zeit recht schmerzhaft werden.